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Position: Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in
Institution: Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
Location: Bonn, Nordrhein‐Westfalen, Germany
Duties: Selbstständige Forschung im Rahmen einer soziologischen Promotion; Mitarbeit in einem interdisziplinären Forschungsteam mit sozialwissenschaftlichem und medizinischem Hintergrund; Öffentlichkeitsarbeit und Wissenschaftskommunikation für ein nichtwissenschaftliches Publikum in Politik und Gesellschaft; Planung und Durchführung von interdisziplinären Symposien, Tagungen und Workshops für ein wissenschaftliches und nichtwissenschaftliches Publikum; Eigenständige Entwicklung von gesundheitsdidaktischen Konzepten
Requirements: Abgeschlossenes Hochschulstudium in Soziologie oder verwandten Fächern wie Ernährungswissenschaften, Gesundheitspädagogik, Gesundheitswissenschaften/Public Health, Medical Humanities, etc; Grundkenntnisse quantitativer und qualitativer Methoden mit tieferen Kenntnissen in einem der beiden Methodenbereiche; Fähigkeit zum eigenständigen wissenschaftlichen Arbeiten im Rahmen einer soziologischen Promotion; Kenntnisse der Medizin-, Gesundheits- oder Ernährungssoziologie sind wünschenswert
   
Text: Die Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn ist eine internationale Forschungsuniversität mit einem breiten Fächerspektrum. 200 Jahre Geschichte, rund 38.000 Studierende, mehr als 6.000 Beschäftigte und ein exzellenter Ruf im In- und Ausland: Die Universität Bonn zählt zu den bedeutendsten Universitäten Deutschlands und wurde als Exzellenzuniversität ausgezeichnet. Im Rahmen des Sonderforschungsbereichs "Metaflammation and Cellular Programming" (SFB 1454) ist zum 15.04.2021 folgende Stelle zu besetzen: Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (65%) Die Einstellung erfolgt im Rahmen des Projektes Ö01 "Preventive interventions in unhealthy nutritional behaviours". Das Projekt wird geleitet von Prof. Dr. Clemens Albrecht (Soziologie), Dr. Anette Christ (Immunologie) und Dr. Moritz von Stetten (Soziologie). Die Stelle ist zunächst vom 15.04.2021 bis zum 31.03. 2024 befristet mit der Option auf Verlängerung. Die Stelle ist im Fachbereich Soziologie angesiedelt und die Möglichkeit zur Promotion im Fach Soziologie ist vorgesehen. Ihre Aufgaben:  Selbstständige Forschung im Rahmen einer soziologischen Promotion  Mitarbeit in einem interdisziplinären Forschungsteam mit sozialwissen-schaftlichem und medizinischem Hintergrund  Öffentlichkeitsarbeit und Wissenschaftskommunikation für ein nichtwissen-schaftliches Publikum in Politik und Gesellschaft  Planung und Durchführung von interdisziplinären Symposien, Tagungen und Workshops für ein wissenschaftliches und nichtwissenschaftliches Publikum  Eigenständige Entwicklung von gesundheitsdidaktischen Konzepten Ihr Profil:  Abgeschlossenes Hochschulstudium in Soziologie oder verwandten Fächern wie Ernährungswissenschaften, Gesundheitspädagogik, Gesundheitswissenschaften / Public Health, Medical Humanities, etc.  Grundkenntnisse quantitativer und qualitativer Methoden mit tieferen Kenntnissen in einem der beiden Methodenbereiche  Fähigkeit zum eigenständigen wissenschaftlichen Arbeiten im Rahmen einer soziologischen Promotion  Kenntnisse der Medizin-, Gesundheits- oder Ernährungssoziologie sind wünschenswert  Erfahrung und Interesse an Erwachsenenbildung, Öffentlichkeitsarbeit, Veranstaltungsorganisation und interdisziplinärer Kooperation  sehr gute Deutsch- und gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift  aufgeschlossene, kommunikationsstarke Persönlichkeit mit Teamorientierung Wir bieten:  eine abwechslungsreiche Tätigkeit in einem interdisziplinären Arbeitsumfeld an der Schnittstelle zwischen soziologischer, (bio-)medizinischer und erziehungs-, und ernährungswissenschaftlicher Forschung  Einbindung in ein lebendiges, innovatives und expandierendes Forschungsumfeld  Institutionelle Anbindung an die Abteilung Soziologie der Philosophischen Fakultät  Freiraum für die Entwicklung eigenständiger Konzepte zur öffentlichen Aufbereitung und pädagogischen Vermittlung von interdisziplinären Erkenntnissen zu den Themen Gesundheit und Ernährung  Freiraum bei der Entwicklung von öffentlichkeitsorientierten Tagungskonzepten  Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten  betriebliche Altersversorgung (VBL),  zahlreiche Angebote des Hochschulsports,  eine sehr gute Verkehrsanbindung bzw. die Möglichkeit, ein VRS-Grosskundenticket zu erwerben oder kostengünstige Parkangebote zu nutzen,  Entgelt nach Entgeltgruppe 13 TV-L. Die Universität Bonn setzt sich für Diversität und Chancengleichheit ein. Sie ist als familiengerechte Hochschule zertifiziert. Ihr Ziel ist es, den Anteil von Frauen in Bereichen, in denen Frauen unterrepräsentiert sind, zu erhöhen. Sie fordert deshalb einschlägig qualifizierte Frauen nachdrücklich zur Bewerbung auf. Bewerbungen werden in Übereinstimmung mit dem Landesgleichstellungsgesetz behandelt. Die Bewerbung geeigneter Menschen mit nachgewiesener Schwerbehinderung und diesen gleichgestellten Personen ist besonders willkommen. Wenn Sie sich für diese Position interessieren, senden Sie bitte Ihre vollständigen und aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen (Anschreiben mit Motivation, tabellarischer Lebenslauf, Kopien von Zeugnissen und Urkunden, Nachweise von einschlägigen wissenschaftlichen und nicht-wissenschaftlichen Aktivitäten für die Stelleneignung) bis zum 14.03.2021 in einer PDF-Datei unter Angabe der Kennziffer 08/21/3.202 per E-Mail an Herrn Dr. Moritz von Stetten (mstetten@uni-bonn.de). Für evtl. Fragen vorab steht Ihnen ebenfalls Herr Dr. Moritz von Stetten zur Verfügung.
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