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Position: Wissenschaftlichen Mitarbeiterin/Wissenschaftlichen Mitarbeiters
Institution: Universität Osnabrück
Department: Institut für Psychologie
Location: Osnabrück, Niedersachsen, Germany
Duties: Durchführung des psychologischen Teilprojektes im Rahmen des von der Volkswagen-Stiftung geförderten Projektes „Transformation durch Gemeinschaft – Prozesse kollektiver Subjektivierung im Kontext nachhaltiger Entwicklung (TransGem)“. Durchführung wissenschaftlicher und begleitender Arbeiten innerhalb des Projektes
Requirements: sehr gut abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium (Diplom oder Master) der Psychologie
   
Text: Im Institut für Psychologie des Fachbereichs Humanwissenschaften ist im Fachgebiet Arbeits- und Organisationspsychologie zum 01.06.2019 die Stelle einer / eines Wissenschaftlichen Mitarbeiterin / Wissenschaftlichen Mitarbeiters (Entgeltgruppe 13 TV-L, 65 %) für die Dauer von drei Jahren zu besetzen. Im jüngeren Nachhaltigkeitsdiskurs gelten Gemeinschaften als zentrale Wegbereiter einer zukunftsfähigen Gesellschaft. Das Verbundprojekt „Transformation durch Gemeinschaft“ (TransGem) verfolgt das Ziel einer theoretisch geleiteten und empirisch fundierten Auseinandersetzung mit der Entstehung und der Wirkung nachhaltigkeitsorientierter Gemeinschaften. Es möchte am Beispiel aktueller Nachhaltigkeitsinitiativen zum einen rekonstruieren, worin die Attraktivität von Gemeinschaften für Politik, Wissenschaft und Praxis besteht. Zum anderen lotet es ihr transformatives Potenzial und ihre gesellschaftspolitischen Konsequenzen aus, um im Dialog mit den Praxispartnern Reflexions- und Orientierungswissen sowohl für den (politischen) Umgang mit als auch für das Handeln in Gemeinschaften zu gewinnen. Konkret widmet sich das Projektkonsortium folgenden Fragestellungen: Wie bilden sich Gemeinschaften unter Mitwirkung von Dingen, Artefakten und Technologien als Kollektivsubjekte nachhaltiger Entwicklung? Welche intendierten und nicht-intendierten Wirkungen haben diese Vergemeinschaftungen nach innen und aussen? Wie sind diese im Hinblick auf die nachhaltigkeitsorientierte Transformation der Gesellschaft zu bewerten? Wie sieht die psychologische Perspektive auf die Bedingungen und Effekte der Teilnahme an Nachhaltigkeitsgemeinschaften aus? Um auf diese Fragestellungen konkrete Antworten zu finden, arbeiten verschiedene Universitäten (z.B. Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, Institut für Betriebswirtschaftslehre und Wirtschaftspädagogik der Universität Oldenburg: Arbeitsbereiche Absatz und Marketing & Female Entrepreneurship) und Einrichtungen (z.B. CENTOS - Oldenburg Center for Sustainability Economics and Management) interdisziplinär zusammen. Ihre Aufgaben: Durchführung des psychologischen Teilprojektes im Rahmen des von der Volkswagen-Stiftung geförderten Projektes „Transformation durch Gemeinschaft - Prozesse kollektiver Subjektivierung im Kontext nachhaltiger Entwicklung (TransGem)“ Durchführung wissenschaftlicher und begleitender Arbeiten innerhalb des Projektes Gelegenheit zur Promotion ausserhalb der Arbeitszeit wird gegeben Einstellungsvoraussetzung: sehr gut abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium (Diplom oder Master) der Psychologie Idealerweise verfügen Sie über: Fachspezifische Kenntnisse und Erfahrungen, insbesondere in den Themenfeldern Kultur, Organisationspsychologie und Nachhaltigkeit Erfahrungen in wissenschaftlichen Tätigkeiten an nationalen und / oder internationalen Forschungseinrichtung Fähigkeiten im Anfertigen von Wissenschaftsbeiträgen in deutscher und englischer Sprache hohe Leistungsbereitschaft, Kooperationsfähigkeit und Verbindlichkeit Eigeninitiative und die Fähigkeit zum eigenverantwortlichen Arbeiten sehr gute Kenntnisse in quantitativen Forschungs- und Auswertungsmethoden Wir bieten Ihnen: Ein angenehmes Arbeitsumfeld in einem jungen, dynamischen Team. Sie arbeiten in engem Austausch mit innovativen Partner und Akteuren aus der Praxis. Sie bearbeiten eigenständig ein Thema, das in Wissenschaft und Praxis bereits jetzt hohe Aufmerksamkeit und Beachtung erhält. Als zertifizierte familiengerechte Hochschule setzt sich die Universität Osnabrück für die Vereinbarkeit von Beruf / Studium und Familie ein. Die Universität Osnabrück will die berufliche Gleichberechtigung von Frauen und Männern besonders fördern. Daher strebt sie eine Erhöhung des Anteils des im jeweiligen Bereich unterrepräsentierten Geschlechts an. Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung, die Sie bitte im PDF Format bis zum 02.05.2019 an sekretariat-aop@uni-osnabrueck.de senden. Neben einem Lebenslauf, einer Liste der Veröffentlichungen, Ihren akademischen Zeugnissen und einem aussagekräftigen Empfehlungsschreiben bitten wir um eine Stellungnahme, welche Ihre Eignung und Ihr Interesse für das Verbundprojekt belegt. Weitere Auskünfte erteilt Herr Prof. Dr. Karsten Müller ( karsten.mueller@uni-osnabrueck.de ).
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